Anfänglich noch als „primitiv“ bezeichnet, stieß die außer-europäische Kunst bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert auf allgemeine Bewunderung. Die Holzschnitte und Kalligraphien Japans beeinflussten van Gogh, Claude Monet oder die Künstler des Art Nouveau - im beginnenden
20. Jahrhundert folgten die Kubisten und Expressionisten mit ihrem Blick auf die Stammeskunst Afrikas und Ozeaniens.
Heute gehört dieser westliche Blick auf fremde Kulturen und seine Auswirkung auf Kunst, Architektur und Design des
20. Jahrhunderts zu den zentralen Themen der modernen Kunstgeschichte. Ausstellungen bringen Objekte unter-schiedlicher Kulturen in direkte Beziehung zueinander und erläutern ihre Zusammenhänge.
Das Annähern von Ausdrucksformen unterschiedlicher Weltgegenden findet heute auf einer Ebene statt - ein transkultureller Dialog, der sich von den Betrachtungen der Vergangenheit unterscheidet.
Unser Auge hat sich an das Sichtbare gewöhnt, der Kopf kann sich frei machen vom Analysieren des ehemals Fremden. Das schafft Raum für einen sensiblen Spannungs-bogen, in welchen der Betrachter selbst, mit all seinen Sinnen eingespannt, die künstlerischen Ausdruckswege unterschiedlicher Kulturen in ihrer Begegnung zueinander erfahren kann.
Art from outside Europe, in the beginning referred to as ‘primitive’, began to be generally admired from the late
19th century onwards. Woodcarvings and calligraphies from Japan influenced van Gogh, Claude Monet or the art nouveau artists – followed in the early 20th century by cubists and expressionists with their eye on African and Oceanic
tribal art.
Today this western look at foreign cultures and its effect on art, architecture and design of the 20th century is one of the central themes of modern art history. Exhibitions relate objects from different cultures directly to each other and explain their connections.
The approximation of forms of expression from different parts of the world today takes place on an equal level –
a transcultural dialogue that is quite different from the considerations of the past.
Our eye has become used to the visible, the mind can be free from analysing what was formerly foreign to us. This makes space for a sensitive dramatic arc in which the viewer himself, involved with all his senses, can discover the artistic forms of expression of different cultures in their encounters.
Schon immer beschäftigt sich André Kirbach mit Kunst. Nach Beendigung seines Studiums gründete er 2000 einen Kunsthandel, den er nach neun Jahren Tätigkeit in einer Düsseldorfer Etagengalerie 2009 ins japanische Viertel der Rheinmetropole verlegte.
Neben afrikanischer Stammeskunst, mit der er sich seit fast zwei Jahrzehnten beschäftigt, zeigt der Kunsthändler interessierten Sammlern und Liebhabern Objekte japanischer Tee- und Gebrauchskeramik, sowie ausgesuchte Kalligraphien aus mehreren Jahrhunderten. Die schlichte Präsentation der Objekte lädt den Betrachter ein, der von André
Kirbach sehr geschätzten Zen-Philosophie Japans nachzuspüren.
Die Beziehung dieser außereuropäischen Kunstformen zu der europäischen Kunst des 20. Jahrhunderts ist ein wesentliches Anliegen André Kirbachs.
Regelmäßig veranstaltet er Ausstellungen, in denen Werke aus Afrika und Japan auf zeitgenössische Kunst treffen.
Beratung bei
- Aufbau und Strukturierung von Sammlungen
- An- und Verkauf, Sammlungsauflösungen
- Platzierung und Präsentation in Ihren Räumen
André Kirbach has always been engaged in art. Upon graduating in 2000 he became an art dealer, working from his gallery on one floor of an apartment house in Düsseldorf for nine years. In 2009 he moved to the Japanese quarter of the city on the river Rhine.
Apart from African tribal art, on which he has been focussing for almost two decades, the art dealer shows interested collectors and lovers of art objects of Japanese tea ceramics and domestic pottery as well as select calligraphies from several centuries. The simple presentation of the objects invites the viewer to trace and sense the effects of Japan’s Zen philosophy, which André Kirbach admires.
The relation of these art forms from outside Europe with European art of the 20th century is one of André Kirbach’s fundamental concerns. He regularly stages exhibitions where works from Africa and Japan meet with contemporary art.
Advice on:
- setting up and assembling collections
- purchasing and sales, dissolution of collections
- positioning and presentation in your exhibition space
Afrikanische Kunst | Afrikanische Stammeskunst | Galerie André Kirbach
André Kirbach ausgesuchte Stammeskunst afrikanische Kunst Galerie Kunsthandel Händler Sammler Antiquitäten Düsseldorf
Duesseldorf Museum Museen Deutschland Ausstellung außereuropäisch Afrika Asien
Stammeskunst erfreut sich immer grösserer Beliebtheit.
Große Ausstellungen der letzten Jahre in London, Paris, Berlin, München und Düsseldorf haben "Tribal Art" immer breiteren Kreisen nahe gebracht.
Dabei erregte sie bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Gemüter von Künstlern und Kunstsammlern.
Zu einem Zeitpunkt als man in "Negerkunst" noch das unschuldige Produkt primitiver Völker sah, ließen sich Kubisten wie Picasso, Braque oder Gris
von den erstaunlich neuen formalen Qualitäten inspirieren; Expressionisten wie Kirchner, Nolde oder Schmidt-Rottluff wurden von der elementaren Kraft
des Ursprünglichen beeindruckt; Gauguin malte uns auf seinen Reisen Bilder aus der Südsee. Außereuropäische Kunst beeinflusste ihr Schaffen und
darüber hinaus die moderne Kunst bis in die Gegenwart.
Im Laufe der Jahrzehnte entstanden bedeutende Sammlungen großer Kunstfreunde wie von der Heydt (Museum Rietberg, Zürich) oder Mueller (Museum Barbier-Mueller, Genf),
die neben "dem kolonialen Vermächtnis" den Grundstock für die Museumsbestände in aller Welt bilden. Heute sind es Künstler und Kunstinteressierte wie Baselitz,
Arman oder Fritz Koenig, die die besonderen Qualitäten der Stammeskunst für sich entdecken, bedeutende Kollektionen zusammentragen und sie der
Öffentlichkeit in Ausstellungen zugänglich machen.
Inzwischen haben wir begriffen, dass nicht von "primitiver Kunst" geredet werden darf. Tatsache ist, dass diese Kunst zu uns spricht, und indem sie zu uns spricht,
zieht sie uns in die Welt derjenigen hinein, die sie schufen. Auch bedarf der singuläre Begriff "Stammeskunst" immer wieder der Betonung, dass es sich hier um eine
Vielfalt von Kulturen handelt, eine reiche Vielfalt, die in den wunderbaren Werken dieser außergewöhnlichen Kunst zum Ausdruck kommt.
afrikanische Stammeskunst mit Maske Skulptur Ahnen Kult zu folgenden Themen: Akan und Ashanti oder Bambara und Bamana sowie Baule und Bobo zu Chokwe und Tschokwe
Kunst über Dan und Dogon Ewe Fang Fon Ibeji Ife Ituri Kota Kulango Kurumba Lega Lobi Luba Luena
afrikanische Kunst zu Lulua Makonde Malinke Mama Mende Moba Montol Mossi Mumuye Nepal Nok Nupe
ausgesuchte Stammeskunst mit Nyamwezi Pende Rega Senufo Shango Songe Songye Sukuma Tabwa Teke Tellem Tiv
afrikanische Stammeskunst und Kunst mit Voodoo Waja Yoruba Zulu Zwilling
L'art tribal se réjouit de toujours plus de popularité.
De grandes expositions au cours de ces dernières années à Londres, Paris, Berlin, Munich et Düsseldorf ont amené toujours plus de monde dans le cercle de l'art tribal.
Ainsi déjà au début du 20ème siècle, il éveilla les âmes d'artistes et de collectionneurs. À une époque où l'on voyait dans "l'art nègre" un produit innocent de peuples primitifs, les cubistes comme Picasso, Braque ou Gris se sont inspirés des qualités formelles étonnamment nouvelles ; les expression-nistes comme Kirchner, Nolde ou Schmidt-Rottluff ont été impressionnés par la puissance élémentaire de l'authentique ; Gauguin nous a peint des images du Pacifique sud lors de ses voyages.
L'art extra-européen influença leur œuvre ainsi que l'art moderne jusqu'à l'art contemporain.
Au cours des décennies, des collections importantes de grands amateurs d'art comme von der Heydt (musée Rietberg, Zurich) ou Mueller (musée Barbier-Mueller, Genève) sont nées en formant, à côté de "l'héritage colonial", la base des stocks des musées du monde entier. Aujourd'hui, ce sont des artistes et des passionnés d'art comme Baselitz, Arman ou Fritz Koenig qui découvrent pour eux-mêmes les qualités particulières de l'art tribal, qui réunissent des collections importantes et les ouvrent au public lors d'expositions.
Entre-temps, nous avons compris que l'on ne peut pas parler "d'art primitif". Le fait est que cet art nous parle et en nous parlant, il nous fait entrer dans le monde de ceux qui l'ont créé. Même le terme singulier "d'art tribal" nécessite toujours que l'on mette l'accent sur la variété des cultures et la richesse exprimées dans les oeuvres merveilleuses de cet art insolite.
Tribal Art is rapidly growing in popularity. An even broader audience has been able to enjoy 'Tribal Art' thanks to major exhibitions in recent years in London, Paris, Berlin, Munich and Düsseldorf.
At the start of the 20th century, however, Tribal Art was already arousing great excitement among artists and art collectors.
At a time when "Negro Art" was still looked upon as the innocent product of primitive peoples, cubists such as Picasso, Braque or Gris were already drawing inspiration from the strikingly new qualities of form; expressionists such as Kirchner, Nolde or Schmidt-Rottluff were captivated by the elementary power of this native art and Gauguin was painting scenes from his travels to countries of the South Pacific.
Non-European art greatly influenced the work of these great artists as it continues to influence modern art of the present day.
Over the course of the decades, great art lovers such as von der Heydt (Rietberg Museum, Zurich) or Mueller (Barbier-Mueller Museum, Geneva) have established significant art collections, which alongside the "colonial legacy" provide the mainstay of the museums' inventories all over the world.
Today it is artists and art enthusiasts such as Baselitz, Arman or Fritz Koenig who discover the unique qualities of tribal art and assemble special collections which they make available to the public in exhibitions.
We have now understood that this art form cannot be referred to as "primitive art". It is a fact that this art speaks to us, and as it does so it draws us into the world of those who created it. Even when using the term 'tribal art' one must remember that it derives from a rich diversity of cultures which finds expression in the wonderful works of this extraordinary art.
Afrikanische Kunst | Afrikanische Stammeskunst | Galerie André Kirbach | Japanische Keramik
Afrikanische Kunst erfreut sich neben Stammeskunst in Ausstellungen der Galerie Kunsthandel immer größerer Ahnen. Händler, Sammler und Antiquitäten zeigen im Museum Deutschland, sowie in Museen Objekte der Baule, Dogon, Dan und Senufo, wie es im Voodoo Kult Yoruba aus Afrika ist. Auch Maske und Skulptur findet Düssel-dorf in Deutschland bei Auktionen. Nepal zeigt Asien und Korea auch alte und antike China Keramik aus Japan. Wie Teezeremonie und Teeweg denkt lebender National-schatz Chawan an die Mizusashi Samurai Geschichte, die mit Zen und Meditation in Muromachi steht. Auch Edo und Momoyama glauben an Töpfer, wie LNT Kaneshige, Fujiwara oder Tsujimura. Chaire hat Lackarbeiten im Buddhismus aus Shigaraki bei Meiji gesehen. Bizen und Shino finden Mino und Seto toll. Isezaki und Hamada tragen dazu Kalligraphie und Kintsugi.
Non European art dealers in galleries always collecting collectibles like mask and sculpture. Tribal African art collectables looking for Asian arts from the oriental Africa and Asia. A Japanese Ceramic Buddha is a terracotta Buddhist who collects Buddhism in pottery shops. Antique Korean calligraphy in Germany shows statues from laquer and textile ceramics from porcelain in an exhibition. At the auction the collector from antiques does his shopping in the German gallery with his dealer cult. The statuary from the exposition shows ancestors.
André Kirbach ausgesuchte Stammeskunst afrikanische Kunst Galerie Kunsthandel Händler Sammler Antiquitäten Düsseldorf
Duesseldorf Museum Museen Deutschland Ausstellung außereuropäisch Afrika Asien
Stammeskunst erfreut sich immer grösserer Beliebtheit.
Große Ausstellungen der letzten Jahre in London, Paris, Berlin, München und Düsseldorf haben ‚Tribal Art’ immer breiteren Kreisen nahe gebracht.
Dabei erregte sie bereits Anfang des 20. Jahrhunderts die Gemüter von Künstlern und Kunstsammlern. Zu einem Zeitpunkt als man in „Negerkunst" noch das unschuldige Produkt primitiver Völker sah, ließen sich Kubisten wie Picasso, Braque oder Gris von den erstaunlich neuen formalen Qualitäten inspirieren; Expressionisten wie Kirchner, Nolde oder Schmidt-Rottluff wurden von der elementaren Kraft des Ursprünglichen beeindruckt; Gauguin malte uns auf seinen Reisen Bilder aus der Südsee. Außereuropäische Kunst beeinflusste ihr Schaffen und darüber hinaus die moderne Kunst bis in die Gegenwart.
Im Laufe der Jahrzehnte entstanden bedeutende Sammlungen großer Kunstfreunde wie von der Heydt (Museum Rietberg, Zürich) oder Mueller (Museum Barbier-Mueller, Genf), die neben „dem kolonialen Vermächtnis" den Grundstock für die Museumsbestände in aller Welt bilden. Heute sind es Künstler und Kunstinteressierte wie Baselitz, Arman oder Fritz Koenig, die die besonderen Qualitäten der Stammeskunst für sich entdecken, bedeutende Kollektionen zusammentragen und sie der Öffentlichkeit in Ausstellungen zugänglich machen.
Inzwischen haben wir begriffen, dass nicht von „primitiver Kunst" geredet werden darf. Tatsache ist, dass diese Kunst zu uns spricht, und indem sie zu uns spricht, zieht sie uns in die Welt derjenigen hinein, die sie schufen. Auch bedarf der singuläre Begriff ‚Stammeskunst’ immer wieder der Betonung, dass es sich hier um eine Vielfalt von Kulturen handelt, eine reiche Vielfalt, die in den wunderbaren Werken dieser außergewöhnlichen Kunst zum Ausdruck kommt.
afrikanische Stammeskunst mit Maske Skulptur Ahnen Kult zu folgenden Themen: Akan und Ashanti oder Bambara und Bamana sowie Baule und Bobo zu Chokwe und Tschokwe
Kunst über Dan und Dogon Ewe Fang Fon Ibeji Ife Ituri Kota Kulango Kurumba Lega Lobi Luba Luena
afrikanische Kunst zu Lulua Makonde Malinke Mama Mende Moba Montol Mossi Mumuye Nepal Nok Nupe
ausgesuchte Stammeskunst mit Nyamwezi Pende Rega Senufo Shango Songe Songye Sukuma Tabwa Teke Tellem Tiv
afrikanische Stammeskunst und Kunst mit Voodoo Waja Yoruba Zulu Zwilling
Akan,Ashanti,Bambara,Bamana,Bobo,Chokwe,Tschokwe,Ewe,Fang,Fon,Ibeji,Ife,Ituri,Kota,Kulango,Kurumba,Lega,Lobi,Luba,Luena,Lulua,Makonde,Malinke,Mama,Mende,Moba,Montol,Mossi,Mumuye,Nok,Nupe,Nyamwezi,Pende,Rega,Shango,Songe,Songye,Sukuma,Tabwa,Teke,Tellem,Tiv,Waja,Yoruba,Zulu,afrikanische kunst,Stammeskunst,Kunst,Galerie,Kunsthandel,Händler,Sammler,Antiquitäten,Museum,Museen,Deutschland,Ausstellung,Afrika,Asien,Maske,Skulptur,Ahnen, Kult,Akan,Ashanti,Bambara,Bamana,Baule,Bobo,Chokwe,Tschokwe,Dan,Dogon,Ewe,Fang,Fon,Ibeji,Ife,Ituri,Kota,Kulango,Kurumba,Lega,Lobi,Luba,Luena,Lulua,Makonde,Malinke,Mama,Mende,Moba,Montol,Mossi,Mumuye,Nepal,Nok,Nupe,Nyamwezi,Pende,Rega,Senufo,Shango,Songe,Songye,Sukuma,Tabwa,Teke,Tellem,Tiv,Voodoo,Waja,Yoruba,Zulu,Zwilling,
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